Am Donnerstag ereignete sich ein Zugunglück in der Nähe der Stadt Cartagena, Spanien, als ein Pendlerzug mit einem Kran kollidierte und mehrere Personen leicht verletzt wurden. Der Eisenbahnbetreiber Adif bestätigte, dass der Zugverkehr unterbrochen wurde und wies darauf hin, dass der Kran nicht zu einem Eisenbahnbetrieb gehörte. Glücklicherweise entgleiste der Zug nicht und kippte auch nicht um. Dieser Vorfall ist das dritte Zugunglück in Spanien innerhalb einer Woche, nach einer tödlichen Kollision zwischen zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Andalusien, die 43 Menschen das Leben kostete, sowie zwei weiteren Unfällen in Katalonien. Die Gewerkschaft SEMAF hat einen dreitägigen nationalen Streik angekündigt, um Maßnahmen zur Eisenbahnsicherheit zu fordern. Die jüngsten Unfälle haben Bedenken hinsichtlich des Zustands der Eisenbahninfrastruktur und der Sicherheitssysteme aufgeworfen, und die Behörden sind dabei, Ermittlungen einzuleiten, um die Verantwortlichkeiten zu klären.
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