Der Präsident der Ukraine, Volodymyr Selenskyj, erklärte, dass er hofft, bei ihrem Treffen am Sonntag eine Vereinbarung mit Präsident Trump zur Beendigung des Krieges zu erreichen. Selenskyj ist bereit, einen Plan vorzulegen, der territoriale Zugeständnisse einem Referendum unterbreitet, aber nur, wenn Russland einen Waffenstillstand von mindestens 60 Tagen akzeptiert. Obwohl er die Fortschritte betonte, erkennt er an, dass Trumps Plan schmerzhafte Zugeständnisse für die Ukraine beinhaltet. Selenskyj erwähnte, dass die Organisation des Referendums politische und logistische Komplikationen mit sich bringen würde, und ein Waffenstillstand ist entscheidend für die Durchführung der Abstimmung. Ein amerikanischer Beamter bestätigte, dass die Russen den Waffenstillstand akzeptieren könnten, aber einen kürzeren Zeitraum wünschen. Selenskyj sprach über Sicherheitsgarantien und erwähnte, dass die USA einen 15-jährigen Pakt vorschlagen, aber er glaubt, dass eine längere Dauer erforderlich ist. Außerdem verglich Selenskyj die Referenden mit dem Brexit und betonte die Komplexität und die Herausforderungen, die mit der Organisation in einem Kriegs-Kontext verbunden sind. Er bestätigte, dass Trumps Gesandte bereit sind, die Ukraine zu besuchen, warnte jedoch, dass die Kampagne zur Förderung des Abkommens russische Angriffe vermeiden muss. Selenskyj wiederholte die Bedeutung eines echten Waffenstillstands und betonte, dass ein Referendum als illegitim angesehen werden könnte, wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist. Er hofft, dass das Treffen mit Trump zu einem klaren Rahmen für die Beendigung des Konflikts führen wird.
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