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Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat letzten Monat den Geschäftsmann Roman Abramowitsch nach Kiew eingeladen, um eine direkte Botschaft an Wladimir Putin bezüglich der Eröffnung von Friedensverhandlungen zu übermitteln, so die Financial Times.
Abramowitsch hatte zuvor eine Rolle bei der Vermittlung der Gespräche zwischen Moskau und Kiew gespielt, einschließlich der Verhandlungen in Istanbul im März 2022. Obwohl die Ukraine ihre Bereitschaft zur direkten Begegnung mit Putin kommunizieren wollte, erklärte der Kreml, dass ein solches Treffen derzeit keinen Sinn mache.
Parallel dazu hat Selenskyj Putin einen offenen Brief geschickt, in dem er einen Waffenstillstand vorschlägt, wurde jedoch von Putin wegen des Tons der Botschaft kritisiert. In Europa wird über die Ernennung eines Gesandten diskutiert, um den Dialog zu erleichtern, jedoch zeigt sich Russland gegenüber den aktuellen Vorschlägen reserviert. Keine der Parteien bestätigt die Existenz aktiver direkter Verhandlungen.
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