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Auf der Münchener Sicherheitskonferenz erklärte Wang Yi, der Außenminister Chinas, dass "die Tür zum Dialog weit offen steht" in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine und forderte die Parteien auf, zu einer dauerhaften Friedensvereinbarung zu gelangen. Er betonte, dass Europa sich direkt an den Verhandlungen beteiligen sollte, um eine Marginalisierung zu vermeiden.
Wang erklärte, dass Peking eine politische Lösung unterstützt und das Ende der Feindseligkeiten wünscht. Er sprach auch globale Konflikte an, einschließlich der Situation im Gazastreifen und im Iran, und betonte die Notwendigkeit der Einhaltung des Völkerrechts. Wang warnte vor "zunehmenden Turbulenzen" und plädierte für einen echten Multilateralismus, indem er die Monopolisierung der Macht durch bestimmte Länder kritisierte. Was die Beziehungen zu den USA und der EU betrifft, so betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit und wies die Idee zurück, dass China ein systemischer Rivale für Europa sei. Wang präsentierte zwei Szenarien für die Zukunft: Zusammenarbeit oder aggressive Abkopplung von China.
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