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In einer Rede, die am 7. Februar bei einer Versammlung in Szombathely gehalten wurde, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, dass die Ukraine der 'Feind' Ungarns sei, und kritisierte deren Forderung an die Europäische Union, die Importe von billigem Energie aus Russland zu stoppen. Orban, ein enger Verbündeter des Kremls, betonte, dass die Ungarn nicht militärisch oder wirtschaftlich mit den Ukrainern zusammenarbeiten sollten, da diese sie in den Konflikt in der Ukraine hineinziehen.
Seine Aussagen kommen im Kontext, in dem der EU-Rat das Verbot des Kaufs von russischem Gas bis 2027 genehmigt hat, eine Maßnahme, die von Ungarn und der Slowakei angefochten wird. Orban fügte hinzu, dass Ungarn zwar mit der Ukraine als Nachbar kooperieren sollte, Kiew jedoch keinen Status als EU-Mitglied erhalten sollte. Diese Kommentare erfolgen zwei Monate vor den Parlamentswahlen in Ungarn, wo Orban mit einer wachsenden Opposition konfrontiert ist.
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