In einem Interview mit Magyar Nemzet erklärte Viktor Orban, der Premierminister von Ungarn, dass der EU-Gipfel in Brüssel zu einer Annäherung an den Krieg in der Ukraine beigetragen hat, und er betonte, dass, obwohl es gelungen sei, den Eskalationsprozess zu verlangsamen, dieser nicht gestoppt wurde. Orban hob die Spaltung Europas in zwei Lager hervor: pro-Krieg und pro-Frieden, und betonte, dass die pro-Kriegs Kräfte derzeit im Vorteil sind. Er erwähnte auch, dass 2025 das letzte Jahr des Friedens in Europa sein könnte. Der Premierminister kritisierte die Sanktionspolitik der EU und behauptete, dass diese die Wirtschaft Ungarns beeinträchtigt habe, die Energiepreise erhöht und die europäische Industrie zerstört habe.
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