Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat anerkannt, dass Europa nicht ausreichend in die Arktis und die arktische Sicherheit investiert hat, und betont, dass es an der Zeit sei, die Anstrengungen in diesem Bereich zu intensivieren. Ihre Aussagen kamen im Kontext der Spannungen mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der den Wunsch geäußert hat, Grönland zu übernehmen, und dabei Sicherheitsgründe im Zusammenhang mit Russland und China anführte.
Von der Leyen schlug vor, die Zusammenarbeit mit den USA zu stärken und eng mit dem Vereinigten Königreich, Kanada, Norwegen und Island zusammenzuarbeiten, was sie als geopolitische Notwendigkeit ansieht. Sie betonte auch die Bedeutung von Investitionen in Ausrüstungen, die an die arktischen Bedingungen angepasst sind, einschließlich eines europäischen Eisbrechers. Die Europäische Kommission plant, die finanzielle Unterstützung für Grönland im nächsten Haushalt zu verdoppeln, und ein umfangreiches Investitionspaket wird in Kürze vorgestellt.
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