Der ungarische Premierminister Péter Magyar erklärte, dass die Luftalarm auf Anfrage des NATO-Zentrums für Kombinierte Luftoperationen aktiviert wurde, was das höchste Alarmniveau für solche Situationen markiert. Kampfjets starteten, um ein Airbus A321 abzufangen, das den ungarischen Luftraum durchquerte. Die Militärpiloten stellten schnell Sichtkontakt mit dem zivilen Flugzeug her, das anschließend die Funkkommunikation mit den ungarischen Luftverkehrsbehörden wieder aufnahm.
Die Gripen-Jets, die im Luftpolizeidienst stehen, eskortierten das Flugzeug bis zur Grenze des ungarischen Luftraums, und dieses setzte seinen Flug nach Prag fort und verließ den ungarischen Luftraum. Der Premierminister lobte die effiziente Reaktion der beteiligten Militärstrukturen und betonte, dass keine Bedrohungen für die Flugsicherheit identifiziert wurden und die Ursache für die Unterbrechung der Funkkommunikation unbekannt bleibt.
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