Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Am Montag kündigte die ungarische Außenministerin Anita Orbán an, dass die Ukraine und Ungarn eine Vereinbarung getroffen haben, um Gespräche über die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine zu führen. Diese Gespräche, die am Dienstag beginnen werden, werden als wichtiger Schritt zur schnellen Lösung der Probleme im Zusammenhang mit den Rechten der Minderheiten angesehen. Die Rechte der ungarischen Minderheit waren ein Hindernis für die Bewerbung der Ukraine um die Mitgliedschaft in der Europäischen Union, da Budapest zuvor geweigert hatte, diese Bewerbung aufgrund dieser Probleme zu unterstützen.
Die jüngsten Verhandlungen deuten auf eine Öffnung seitens Ungarns hin, um zu einer Einigung zu gelangen. Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha erklärte, dass die Ukraine optimistisch in Bezug auf den EU-Beitritt sei und die Unterzeichnung eines Beitrittsabkommens im Jahr 2027 anstrebe. Obwohl Budapest die Eröffnung einiger Verhandlungskapitel blockiert hat, gibt es Hoffnungen, dass der Widerstand im Juni aufgehoben wird.
Dennoch bleibt der vollständige Beitritt eine entfernte Perspektive, und die Divergenzen zwischen den EU-Mitgliedstaaten bestehen weiterhin in Bezug auf die Fristen. Die Regierung Orbán hat sich geweigert, über die Bewerbung der Ukraine zu sprechen, was zu einem Mangel an wesentlichen Dokumenten für den Beitrittsprozess geführt hat. Es werden Anstrengungen unternommen, um Budapest vor dem nächsten Treffen der EU-Führer am 18.-19. Juni auf den neuesten Stand zu bringen.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:59
22:50
22:46
22:32
22:21
Mehr Nachrichten ansehen