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Donald Trump hat auf seinem Netzwerk Truth Social erklärt, dass der kolumbianische Präsident Gustavo Petro in der ersten Februarwoche im Weißen Haus empfangen wird, was auf eine mögliche Verbesserung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kolumbien hinweist. Trump betonte die Bedeutung der Bekämpfung des Drogenhandels, insbesondere des Kokains, das in die USA gelangt.
Dieses Treffen folgt einem Telefongespräch zwischen den beiden Führern, in dem Petro Bedenken hinsichtlich militärischer Bedrohungen seitens der USA äußerte, nach dem Angriff auf den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro. Petro kritisierte den Ansatz der USA gegenüber Lateinamerika und deutete an, dass dieser von Dominanz zu Isolation übergehen könnte. Die beiden Führer diskutierten über den Drogenhandel und Kolumbiens Vision für Venezuela.
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