3 November 05:47
International
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Der zweitägige Besuch von Präsident Donald Trump in Südkorea war geprägt von widersprüchlichen Aussagen über eine mögliche militärische Intervention in Venezuela. In einem Interview mit CBS betonte Trump, dass er nicht glaube, dass die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit Venezuela eintreten würden, fügte jedoch hinzu, dass die Tage von Präsident Nicolas Maduro gezählt seien. Diese Kommentare kommen vor dem Hintergrund der Ansammlung amerikanischer Militärverbände in der Karibik und der jüngsten Angriffe auf Schiffe, die des Drogenhandels verdächtigt werden, was zum Tod von mindestens 65 Personen führte. Maduro, der des Drogenhandels beschuldigt wird, hat die Aktionen Washingtons als einen Versuch der Regimewechsel bezeichnet, um die Ölressourcen Venezuelas zu kontrollieren. Internationale Kritiken wurden gegen diese Angriffe geäußert, die von Experten als außergerichtliche Hinrichtungen angesehen werden, ohne klare Beweise dafür, dass die Ziele eine echte Bedrohung für die USA darstellten.
Quellen
Trump downplays US war threat in Venezuela, says Maduro’s days are ‘numbered’
Trump agrees Maduro's days as Venezuela's president are numbered in '60 Minutes' interview
Trump says he doubts US will go to war with Venezuela
President Donald Trump's extended 60 Minutes interview