Der Präsident der USA, Donald Trump, hat eine bedeutende Änderung in der Wohnungspolitik angekündigt, indem er den großen institutionellen Investoren den Erwerb von "Single Family"-Häusern (Häuser mit eigenem Grundstück, auf dem sich keine andere Immobilie mit dem Zweck "Wohnen" befindet) verbieten will. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Wohnkosten zu senken, die für junge Menschen prohibitiv geworden sind und den amerikanischen Traum, ein Eigenheim zu besitzen, beeinträchtigen. Trump erklärte, dass er den Kongress auffordern werde, dieses Verbot zu bestätigen, und er wird zusätzliche Vorschläge beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren. Die Probleme auf dem amerikanischen Immobilienmarkt sind akut, mit einem Medianalter der Käufer von 59 Jahren, einem negativen Rekord. Trumps Maßnahme wird als Reaktion auf den Anstieg der Wohnkosten gesehen, der durch massive Käufe von Private-Equity-Firmen (wie Blackstone) verursacht wird, die Wohnungen in Mietobjekte umwandeln. Die Ankündigung führte zu einem Rückgang der Aktien von Immobilienunternehmen an der Wall Street und verdeutlichte die Auswirkungen des Vorschlags auf den Markt. Trump betont, dass der Erwerb eines Hauses für alle zugänglich sein sollte, nicht nur für Unternehmen.
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