Donald Trump hatte ein Telefongespräch mit dem Präsidenten Kolumbiens, Gustavo Petro, während eines Interviews mit Journalisten der New York Times. Dieses Gespräch fand statt, nachdem Trump gedroht hatte, Kolumbien wegen seiner Beteiligung am Drogenhandel ins Visier zu nehmen. Nach dem Anruf postete Trump eine lobende Nachricht auf seinem Social-Media-Konto und erwähnte, dass es eine Ehre war, mit Petro über die Drogenlage zu sprechen. Während des Gesprächs lud Trump Petro ein, Washington zu besuchen, und deutete an, dass der Anruf frühere militärische Drohungen zerstreut hatte. Außerdem lobte Trump den Erfolg der Operation, die zur Festnahme von Nicolas Maduro führte, und betonte, dass die Führer in der Region jetzt ängstlicher sind.
Die Beziehung zwischen Trump und Petro war angespannt, wobei Trump den Kolumbianer warnte, er solle "auf seinen Hintern aufpassen" wegen des Drogenhandels. Petro antwortete, indem er Trump beschuldigte, ein "seniler Geist" zu sein, und nannte ihn einen "Räuber des Drogenhandels". Diese Eskalation der verbalen Auseinandersetzungen spiegelt die Spannungen zwischen den beiden Führern wider.
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