Der amerikanische Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er offen für einen Dialog mit Nordkorea ohne jegliche Vorbedingungen ist, gemäß einer Mitteilung des Weißen Hauses. Diese Position kam, nachdem der nordkoreanische Führer Kim Jong-un erklärt hatte, dass Pjöngjang bereit ist, mit den USA zu sprechen, unter der Bedingung, dass diese ihre "feindliche" Politik gegenüber seinem Regime aufgeben.
Kim betonte, dass die Perspektiven der Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea von der Haltung Washingtons abhängen. Während seiner Amtszeit hatte Trump drei historische Treffen mit Kim, die zur Stabilisierung der Situation auf der Koreanischen Halbinsel beigetragen haben. Parallel dazu bestätigte der Sondergesandte für nukleare Angelegenheiten Südkoreas, Jeong Yeon-doo, dass die Position der USA unverändert bleibt und die Unterstützung Seouls für den Dialog zwischen Washington und Pjöngjang unterstrich.
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