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Am 21. Februar 2026 gingen Hunderte von Studenten aus Teheran und Mashhad auf die Straße, um die Opfer der gewaltsamen Repression im Januar zu gedenken, die zu Tausenden von Todesfällen führte. An der Sharif-Universität für Technologie begannen die Proteste friedlich, degenerierten jedoch in Auseinandersetzungen mit Regierungsunterstützern. Die Studenten skandierten anti-regierungsfeindliche Slogans wie „Tod dem Diktator“, in Bezug auf Ayatollah Khamenei. Ähnliche Demonstrationen fanden auch an anderen Universitäten in Teheran und Mashhad statt, wo die Jugendlichen Freiheit und den Schutz ihrer Rechte forderten.
Während die Zahl der Opfer ungewiss bleibt, unterstützen Aktivistenorganisationen die Behauptung, dass über 6.100 Personen infolge der Repression gestorben sind. Diese Proteste finden in einem angespannten internationalen Kontext statt, mit Drohungen des Präsidenten Trump bezüglich einer möglichen militärischen Intervention im Iran. Die Opposition im Exil fordert militärische Maßnahmen, während andere Gruppen eine externe Intervention ablehnen. Die Kampagnen in den sozialen Medien spiegeln die Spaltungen und Widersprüche in den Wünschen des iranischen Volkes wider.
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