Am Mittwoch wurde eine unbekannte Drohne von einem schwedischen Gerät in etwa 13 Kilometern Entfernung vom französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle gestört, der sich im Hafen in Schweden befindet. Oberst Guillaume Vernet vom französischen Generalstab bestätigte, dass das schwedische Gerät effektiv funktionierte, ohne die Operationen an Bord des Schiffes zu beeinträchtigen.
Zur gleichen Zeit berichtete die schwedische Küstenwache von einem Treibstoffleck im Hafen von Malmö, wo der Flugzeugträger vor Anker liegt, und leitete eine vorläufige Untersuchung ein, um die Quelle der Verschmutzung zu identifizieren. Der nuklear betriebene Flugzeugträger kam nach Malmö, um an geplanten NATO-Übungen teilzunehmen, nachdem er an der Übung 'Orion 26' teilgenommen hatte. Das Treibstoffleck wird derzeit als begrenzt angesehen.
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