SPP, ein staatlicher Gasversorger in der Slowakei, plant, seinen gesamten Gasbedarf bis 2024 aus Russland zu beziehen, da die EU ein Verbot von Spotkäufen verhängt hat. Während alle EU-Länder bis 2027 kein russisches Gas mehr beziehen wollen, könnten die Slowakei und Ungarn von Ausnahmen profitieren. Der kaufmännische Direktor von SPP, Michal Lalik, betont, dass russisches Gas das kostengünstigste ist. SPP bereitet sich auch auf Alternativen für den Fall vor, dass es kein russisches Gas mehr kaufen kann, bleibt aber skeptisch, was die Auswirkungen der Abkehr von russischem Gas auf die europäische Wirtschaft angeht.
Quellen
Slovacia vrea să obţină şi mai multe gaze ruseşti graţie scutirii acordată de UE - Economica.net
Slovacia vrea să obţină şi mai multe gaze ruseşti graţie scutirii acordată de UE
Slovacia vrea ca anul viitor să îşi asigure 100% din necesarul de gaze din Rusia
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