Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, sagte, dass mögliche Raketenangriffe aus der Ukraine mit von den USA gelieferten Waffen eine russische nukleare Reaktion auslösen könnten. Die Warnung kommt, da das Risiko einer nuklearen Eskalation mit dem russischen Einmarsch in der Ukraine gestiegen ist.
Quellen
Dmitri Medvedev avertizează că anumite atacuri ucrainene pe teritoriul Rusiei riscă să atragă un răspuns nuclear - Economica.net
Război în Ucraina, ziua 688. Dmitri Medvedev susține că Moscova va riposta nuclear dacă Ucraina va ataca siturile de lansare a rachetelor din Rusia
Dmitri Medvedev amenință iar cu atacul nuclear. Avertismentul transmis Ucrainei
Rusia amenință din nou cu bomba nucleară. Medvedev: Ei riscă să fie activat paragraful 19
Dmitri Medvedev reamintește despre paragraful 19 din doctrina nucleară a Rusiei. Noi amenințări pentru Occident
Medvedev avertizează că anumite atacuri ale Ucrainei asupra Rusiei riscă să atragă un răspuns nuclear
Ucraina/Dmitri Medvedev avertizează că anumite atacuri ucrainene pe teritoriul Rusiei riscă să atragă un răspuns nuclear - Financial Intelligence
Neueste Nachrichten
23:00
Ehemaliger deutscher Botschafter in Tel Aviv kritisiert die israelische Besiedlung im Westjordanland: „Wir müssen klarstellen, was wir sagen wollen, wenn wir zu Recht behaupten, dass wir Israel unterstützen.“
22:52
Zwei Mediengruppen aus den USA haben eine Klage gegen den Verkauf des prioritären Zugangs zu den Beiträgen von Donald Trump auf Truth Social eingereicht und betrachten das System als korrupt und verfassungswidrig.
22:45
SBU kündigt an, dass die ukrainischen Streitkräfte die russische Marinebasis in Novorossiisk angegriffen haben, wobei drei Kriegsschiffe zerstört wurden. Der Angriff fand in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch statt.
22:41
Eine gemeinnützige Organisation aus Berlin hat eine Strafanzeige gegen die intelligenten Brillen von Meta eingereicht und wirft ihnen einen Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen in Deutschland vor.
22:32
Der israelische Verteidigungsminister erklärte, dass er sich nicht aus den Sicherheitszonen im Libanon, Syrien und dem Gazastreifen zurückziehen wird und die Operationen gegen die Hisbollah fortsetzen wird.
Mehr Nachrichten ansehen