Fünf Einwohner aus Wolgograd haben eine Beschwerde beim Präsidenten des Untersuchungsausschusses Russlands, Alexandr Bastrykin, bezüglich des Kraftstoffmangels in der Stadt eingereicht.
Sie wiesen darauf hin, dass die lokale Verwaltung Kraftstoff über Karten erhält, während die Bürger mit Einschränkungen konfrontiert sind.
Die Polizei betrachtete diese Aktion als eine 'nicht genehmigte öffentliche Veranstaltung' und hielt die Teilnehmer fest.
Ein Teilnehmer der Aktion erhielt fünf Tage Arrest, während eine andere Teilnehmerin mit 10.000 Rubel bestraft wurde.
Eine ähnliche Situation ereignete sich auch in Perm, wo Lev Samolovskikh für die Organisation einer Kundgebung zur Kraftstoffknappheit bestraft wurde. Die Kraftstoffkrise in Russland wurde durch die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Raffinerien verschärft, und die Raffineriekapazität ist erheblich gesunken.
Obwohl sich die Situation vorübergehend verbessert hat, trat im August eine neue Welle der Krise auf, mit wieder eingeführten Einschränkungen in mindestens 10 Regionen. Die Behörden haben eine vorrangige Versorgungsaktion für Moskau gestartet, und Prognosen deuten auf eine neue Phase der Krise hin, da Raffinerien in Weißrussland und Russland in geplante Reparaturen gehen.
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