Die Militärgruppe Rheinmetall und der Satellitenhersteller OHB befinden sich in Verhandlungen, um einen militärischen Internetdienst ähnlich wie Starlink zu entwickeln, der für die deutschen Streitkräfte, die Bundeswehr, bestimmt ist. Diese Gespräche haben zu einem Anstieg der OHB-Aktien um 28 % geführt, im Kontext eines Budgets von 35 Milliarden Euro, das Berlin für militärische Raumfahrttechnologie bereitstellt. Der Vorschlag zielt darauf ab, ein Satellitenkommunikationsnetzwerk in niedriger Erdumlaufbahn (LEO) zu schaffen, mit einem potenziellen Vertrag von etwa zehn Milliarden Euro.
Rheinmetall, das bereits mit Iceye und OHB, dem drittgrößten Satellitenhersteller in Europa, zusammenarbeitet, plant, mit den Airbus-Plänen zur Entwicklung europäischer Raumfahrttechnologie zu konkurrieren. Diese Allianz könnte helfen, das Scheitern anderer Marktteilnehmer zu verhindern, während Deutschland schnell seine militärischen Fähigkeiten ausbaut und seine Abhängigkeit von externen Unternehmen wie SpaceX verringert.
Rheinmetall, das bereits mit Iceye und OHB, dem drittgrößten Satellitenhersteller in Europa, zusammenarbeitet, plant, mit den Airbus-Plänen zur Entwicklung europäischer Raumfahrttechnologie zu konkurrieren. Diese Allianz könnte helfen, das Scheitern anderer Marktteilnehmer zu verhindern, während Deutschland schnell seine militärischen Fähigkeiten ausbaut und seine Abhängigkeit von externen Unternehmen wie SpaceX verringert.
Quellen
Neueste Nachrichten
13:12
Claudiu Năsui legt am Freitag den Eid für das Amt des Ministers für wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung der Republik Moldau ab.
13:09
Interim Verkehrsminister Radu Mirușă: „Wir ändern die Spielregeln für die staatlichen Verkehrsunternehmen, um die Leistung zu fördern.”
13:08
Die First Lady von Rumänien hat sich mit einer UNICEF-Delegation getroffen, um über die Förderung der Kinderrechte und die Beteiligung junger Menschen an öffentlichen Entscheidungen zu sprechen.
13:02
Der Plenarsaal des Senats wird am Mittwoch das Integritätsgesetz abstimmen, das die "Fritz-Änderung" beinhaltet, um die Gelder aus dem PNRR nicht zu verlieren.
13:01
Die Präsidentin von Renew Europe fordert den Senat Rumäniens auf, das ANI-Gesetz mit dem Änderungsantrag, der Dominic Fritz betrifft, abzulehnen, andernfalls werden die PNRR-Mittel nicht überwiesen.
Mehr Nachrichten ansehen