Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, dass er der Idee offen gegenübersteht, die Ziele Russlands durch diplomatische Mittel zu erreichen, aber die Pufferzone in der Ukraine als Reaktion auf die Aktionen Kiews erweitern wird, so der Sprecher des Kremls, Dmitri Peskov.
Er betonte, dass Russland seine Militärkampagne fortsetzen wird, da er der Meinung ist, dass die Ukraine derzeit nicht die Absicht hat, Verhandlungen zu führen. Peskov beschuldigte die Ukraine, terroristische Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporischschja durchzuführen, wodurch dessen Sicherheit gefährdet wird.
Parallel dazu hat der Kreml angekündigt, dass er in Kontakt mit der Türkei bezüglich des Schicksals der S-400-Raketensysteme steht, nachdem spekuliert wurde, dass Ankara diese Raketen an ein Golfland weiterverkaufen könnte. Peskov bestätigte, dass die Gespräche mit der Türkei fortgesetzt werden, und betonte die Sensibilität dieser Angelegenheit.
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