Reza Pahlavi, der iranische Thronfolger im Exil in den Vereinigten Staaten, wurde am Donnerstag mit einer roten Flüssigkeit bespritzt, während er eine Pressekonferenz in Berlin verließ. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Pahlavi seine Unterstützer begrüßt hatte, und der Angreifer wurde sofort von der deutschen Polizei festgenommen. Pahlavi, der seit fast 50 Jahren im Exil lebt, kritisierte den Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und erklärte, dass er nicht an eine echte Verhaltensänderung der iranischen Regierung glaube. Er betonte, dass die Diplomatie bereits genügend Chancen gehabt habe.
Pahlavi äußerte seine Absicht, eine Rolle in der Zukunft des Iran zu spielen, und unterstützte die militärische Intervention der Vereinigten Staaten und Israels gegen das theokratische Regime. Er forderte auch die Europäer auf, den Kampf für Demokratie im Iran aktiver zu unterstützen und erwähnte die jüngsten Hinrichtungen politischer Gefangener.
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