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Péter Magyar, der Oppositionsführer in Ungarn, hatte eine ironische Intervention bei einer Wahlveranstaltung seiner Partei Tisza, wo er die Anwesenheit der russischen Staatsjournalisten kommentierte. Vor der Menge in Kiskunlacháza erklärte er: „Freut euch über die Freiheit in Ungarn. Und auch über den Regimewechsel“, was eine Reaktion der Teilnehmer hervorrief, die riefen: „Russen, geht nach Hause!“.
Diese Situation fand im Kontext jüngster Enthüllungen über die engen Beziehungen zwischen der Regierung von Viktor Orbán und der Administration von Vladimir Putin statt. Internationale Publikationen berichteten über die Gespräche zwischen ungarischen und russischen Beamten sowie über die Zusammenarbeit Ungarns mit Russland, um die EU-Sanktionen zu beeinflussen. Daniel Hegedűs, ungarischer Analyst, betonte, dass russische Einmischung in Wahlen keine Neuheit ist, aber in Ungarn ist es eine eingeladene Einmischung, was es von anderen Szenarien in der Region unterscheidet.
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