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Peter Magyar, der zukünftige Premierminister Ungarns, wird sich am Mittwoch in Brüssel mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, treffen, um über die Freigabe der eingefrorenen EU-Mittel zu diskutieren, einschließlich 10 Milliarden Euro, die für die post-Covid-19-Erholung Ungarns entscheidend sind. Diese Mittel wurden aufgrund von Bedenken hinsichtlich Korruption, Unabhängigkeit der Justiz und demokratischer Standards ausgesetzt.
Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, betonte die Notwendigkeit, der neuen Regierung ein "Vertrauensvotum" zu geben. Magyar beabsichtigt, bis Ende Mai einen neuen nationalen Wiederherstellungsplan vorzulegen und über die dringenden Ziele zu diskutieren, um die 27 von der EU auferlegten "Super-Meilensteine" einzuhalten. Das Treffen dient auch dazu, die Beziehungen zu Brüssel zu verbessern, insbesondere in Bezug auf die Streitigkeiten über Migration und die Rückkehr ungarischer Universitäten in das Erasmus-Programm.
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