In einer Audienz im Vatikan hat der amerikanische Papst Leo XIV. die missbräuchliche Verwendung vertraulicher Informationen gegen die katholische Kirche verurteilt und die Geheimdienste aufgefordert, wachsam zu sein und die Menschenwürde zu respektieren. Er betonte, dass die Kirche oft Opfer von Geheimdiensten ist, die mit böswilligen Absichten agieren, und erwähnte die Repression, die katholische Institutionen in verschiedenen Ländern, wie Nicaragua, erlitten haben.
Anlässlich des hundertjährigen Bestehens der italienischen Geheimdienste betonte der Papst die Notwendigkeit, die Rechte der Einzelnen zu schützen, und hob die Bedeutung der Festlegung von Grenzen bei der Nutzung von Technologie hervor, um die Einhaltung der grundlegenden Freiheiten zu gewährleisten. Er forderte die Geheimdienste auf, das Recht auf Privatsphäre, die Freiheit des Gewissens und das Recht auf ein faires Verfahren zu wahren.
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