Am letzten Tag seines Turniers in Afrika besuchte Papst Leo XIV. ein Gefängnis in Äquatorialguinea, wo er die Gelegenheit hatte, sich an eine Gruppe von 600 Insassen zu wenden, trotz des strömenden Regens. In seiner Rede betonte der Pontif die Bedeutung der menschlichen Würde und der Versöhnung und äußerte auch seine Besorgnis über die prekären Bedingungen in den Gefängnissen. Dieser Besuch war Teil eines umfassenderen Bemühens, die öffentliche Meinung über die Situation in den Gefängnissen zu sensibilisieren und die Werte der Menschlichkeit zu fördern.
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