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Papst Leo XIV. reiste nach Acerra, in 'Dreieck des Todes', einer Region im Süden Italiens, die von schwerer Verschmutzung und illegalen Mülldeponien, die von der Mafia kontrolliert werden, betroffen ist. Dieser symbolische Besuch fällt mit dem 11. Jahrestag der Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus zusammen, die die Bedeutung des Umweltschutzes unterstreicht. Der Papst kritisierte das 'tödliche Gemisch aus obskuren Interessen', das zur Kontamination von Boden und Wasser geführt hat und einen alarmierenden Anstieg der Krebsfälle in der Region verursacht hat.
Vor etwa 15.000 Gläubigen betonte er die Notwendigkeit der Verantwortung gegenüber der Umwelt und dankte denjenigen, die ökologische Missbräuche angeprangert haben. Seit seiner Wahl hat Papst Leo XIV. den Fokus auf Umweltprobleme gelegt und die Tradition seines Vorgängers fortgesetzt. Dieser Besuch soll das Bewusstsein derjenigen schärfen, die zur Zerstörung dieses Gebiets beigetragen haben.
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