Barack Obama erklärte in einem Interview mit dem Podcaster Brian Tyler Cohen, dass er die Aktionen der Bundesbehörden in Minnesota kritisiert hat, einschließlich der Entsendung von etwa 3.000 Agenten für eine Anti-Einwanderungsoperation, und bezeichnete ihr Verhalten als „tief besorgniserregend und gefährlich“. Obama beschrieb diese Aktionen als „extrem besorgniserregend und gefährlich“ und hob den Mangel an klaren Anweisungen sowie den Einsatz aggressiver Taktiken, einschließlich Tränengas gegen friedliche Demonstranten, hervor. Er lobte die amerikanischen Bürger für ihre Reaktion, die friedliche Proteste und Strategien des zivilen Ungehorsams umfasste, und betonte, dass dieses heldenhafte Verhalten Hoffnung bietet. Außerdem wies Obama darauf hin, dass der Tod der Demonstranten Renee Good und Alex Pretti ein „Alarmsignal“ bezüglich der Angriffe auf die grundlegenden Werte Amerikas sein sollte.
Die Trump-Administration hat kürzlich das Ende der Anti-Einwanderungskampagne in Minnesota angekündigt.
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