Die Regierung von Nigeria hat die Freilassung von 130 entführten christlichen Kindern aus einem katholischen Internat im Bundesstaat Niger bestätigt und diesen Moment als einen 'Triumph und eine Erleichterung' beschrieben. Die Entführung fand am 21. November statt, als über 250 Kinder und Mitglieder des Personals von der katholischen Schule St. Mary's gefangen genommen wurden. Bis jetzt waren bereits etwa 100 Kinder freigelassen worden.
Die Behörden haben nicht angegeben, wie die letzte Freilassung erreicht wurde, einschließlich ob ein Lösegeld gezahlt wurde. Der Angriff ist auch Teil einer Reihe von Entführungen und Angriffen auf Christen in Nigeria, die in den letzten Jahren alarmierend zugenommen haben. Präsident Bola Ahmed Tinubu hat versprochen, dass die Regierung mit den Bundesstaaten zusammenarbeiten wird, um Schulen zu sichern und die Sicherheit der Lernumgebung zu verbessern.
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