Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, forderte am Samstag „harte Konsequenzen“ für die Verantwortlichen der Gewalt im besetzten Westjordanland. Anlass war ein Besuch in Turmus Ayya, einem Ort, in dem amerikanische Staatsbürger leben und Palästinenser Ziel von Angriffen durch Siedler wurden.
„Ein Verbrechen ist ein Verbrechen, ein Terrorakt ist ein Terrorakt“, erklärte Huckabee und betonte, dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Der Botschafter weigerte sich jedoch, Israel direkt zu kritisieren.
Huckabee erklärte, die israelische Regierung trage die Verantwortung dafür, die Sicherheit der Palästinenser im Westjordanland zu gewährleisten, vor dem Hintergrund der zunehmenden Angriffe durch Siedler. Die Bewohner der betroffenen Gemeinschaften hätten das Recht, in Sicherheit zu leben, sagte er. Die Behörden müssten Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen.
Der US-Vertreter bestritt außerdem, dass es einen israelischen Plan zur Vertreibung der Bevölkerung aus dem Gazastreifen gebe. Die Äußerung erfolgte, nachdem mehrere israelische Minister öffentlich die Umsiedlung der etwa zwei Millionen Bewohner des Gebiets ins Ausland befürwortet hatten. Huckabee stellte klar, dass es keinen Plan für eine zwangsweise Evakuierung der Bevölkerung aus Gaza gebe.
„Ein Verbrechen ist ein Verbrechen, ein Terrorakt ist ein Terrorakt“, erklärte Huckabee und betonte, dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Der Botschafter weigerte sich jedoch, Israel direkt zu kritisieren.
Huckabee erklärte, die israelische Regierung trage die Verantwortung dafür, die Sicherheit der Palästinenser im Westjordanland zu gewährleisten, vor dem Hintergrund der zunehmenden Angriffe durch Siedler. Die Bewohner der betroffenen Gemeinschaften hätten das Recht, in Sicherheit zu leben, sagte er. Die Behörden müssten Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen.
Der US-Vertreter bestritt außerdem, dass es einen israelischen Plan zur Vertreibung der Bevölkerung aus dem Gazastreifen gebe. Die Äußerung erfolgte, nachdem mehrere israelische Minister öffentlich die Umsiedlung der etwa zwei Millionen Bewohner des Gebiets ins Ausland befürwortet hatten. Huckabee stellte klar, dass es keinen Plan für eine zwangsweise Evakuierung der Bevölkerung aus Gaza gebe.
Quellen
Ambasadorul SUA în Israel, vizită în Cisiordania. Ce le-a spus palestinienilor americani care au fost ținta violențelor coloniștilor
Cisjordanie occupée : l’ambassadeur américain appelle à sanctionner les auteurs de violences
Ambasadorul american în Israel declară că nu există un plan de strămutare forțată a palestinienilor din Fâșia Gaza
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