Der ehemalige Präsident Russlands, Dmitri Medwedew, der aktuelle Vizepräsident des Sicherheitsrates, erklärte, dass die militärische Operation der USA in Venezuela ähnliche Aktionen in Europa inspirieren könnte, und deutete auf die Entführung des deutschen Kanzlers Friedrich Merz hin. Medwedew behauptete, dass eine solche Aktion eine "ausgezeichnete Wendung" im aktuellen Kontext sein könnte und erwähnte, dass es Gründe für eine strafrechtliche Verfolgung von Merz in Deutschland gibt. Er kritisierte auch die Trump-Administration für ihre Aussagen zur Legitimität des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, der von den USA festgenommen wurde. Medwedew griff auch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an und behauptete, dass dessen Mandat abgelaufen sei, obwohl laut der Verfassung der Ukraine Selenskyj im Kriegsfall im Amt bleibt.
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