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Marco Rubio, der Außenminister der USA, traf sich am Donnerstag mit Papst Leo XIV. im Vatikan, um über die Situation im Nahen Osten und andere Themen von gemeinsamem Interesse zu sprechen. Dieses Treffen fand nach einer Phase der Spannungen zwischen dem Pontifex und Präsident Trump statt. Rubio, ein gläubiger Katholik, betonte die enge Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Heiligen Stuhl und hob das gemeinsame Engagement für die Förderung von Frieden und menschlicher Würde hervor. Außerdem hatte er ein separates Treffen mit Kardinal Pietro Parolin, bei dem sie über die gegenseitige Zusammenarbeit und drängende internationale Probleme sprachen. In den letzten Wochen hatte Trump den Papst öffentlich kritisiert, aber sein Ton hat sich etwas gemildert. Rubio und Vizepräsident JD Vance, beide Katholiken, wurden nach den Äußerungen des Präsidenten gefragt und wie diese mit ihrem katholischen Glauben übereinstimmen. Vance betonte die Bedeutung von Vorsicht in theologischen Diskussionen, sowohl für den Präsidenten als auch für den Papst.
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