Marco Rubio, der amerikanische Außenminister, erklärte vor der Sicherheitskonferenz in München, dass die Europäer daran interessiert sind, die Richtung zu erfahren, in die sich die transatlantischen Beziehungen entwickeln, und wie sie in dieser neuen geopolitischen Ära zusammenarbeiten möchten.
„Ich glaube, dass sie - ehrlich gesagt - wissen wollen, wohin wir uns bewegen, wo wir hin möchten, wo wir gemeinsam mit ihnen hin möchten. Das ist unsere Hoffnung. Es ist eine wichtige Konferenz, ich nehme zum dritten Mal teil, zweimal in meiner Funktion als Außenminister. (...) Die Welt verändert sich sehr schnell direkt vor unseren Augen. Die alte Welt ist verschwunden - ehrlich gesagt, die Welt, in der wir aufgewachsen sind - und wir leben in einer neuen geopolitischen Ära, und das wird von allen eine Neubewertung dessen erfordern, was diese neue Realität bedeutet und welche Rolle wir spielen werden“, sagte Marco Rubio, nachdem er gefragt wurde, was er glaubt, dass die Europäer hoffen zu hören.
Er erwähnte, dass er private Gespräche mit den Verbündeten der Vereinigten Staaten geführt hat und dass die Treffen auf der Konferenz entscheidend sind, um in die gewünschte Richtung voranzukommen. Außerdem betonte Rubio die engen kulturellen und persönlichen Verbindungen zwischen den USA und Europa und hob die Bedeutung der Gespräche über die gemeinsame Zukunft hervor.
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