Am Freitag, den 14. November, ereignete sich ein schwerer Vorfall im Bahnhof Montparnasse in Paris, wo ein Mann von der Polizei erschossen wurde, nachdem er versucht hatte, die Beamten mit einem Messer anzugreifen. Die Behörden evakuierten den Bahnhof und richteten eine Sicherheitszone ein. Laut der Pariser Staatsanwaltschaft hatte der Mann, der für häusliche Gewalt bekannt war, ein Messer gezogen und die Beamten bedroht, woraufhin ein Polizist einen Schuss abgab, um ihn zu stoppen.
Der 44-jährige Mann, der aus Wallis und Futuna stammt, wurde wegen Bedrohungen gegen seine Frau und Kinder gesucht. Nach dem Angriff soll er sich selbst erstochen haben, und die Polizei schoss zweimal und verletzte ihn schwer an den Beinen. Eine Person in der Nähe wurde ebenfalls leicht verletzt. Der Zugverkehr wurde infolge dieses Vorfalls gestört.
Quellen