Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Einladung an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, für ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Moskau zu kommen, als „immense Geste des guten Willens“ bezeichnet. Die Erklärung erfolgte vor dem Hintergrund von Selenskyjs Vorschlag, Putin in den Vereinigten Staaten beim für Dezember geplanten G20-Gipfel in Miami zu treffen, sofern der russische Präsident daran teilnimmt.
Lawrow erklärte, Russland bleibe für Verhandlungen mit der Ukraine offen, stellte jedoch klar, dass Moskau nicht beabsichtige, den Krieg während möglicher Gespräche zu stoppen. Zudem sagte er, Selenskyj habe das Dekret, das Kontakte mit Putin und dessen Team verbietet, nicht aufgehoben.
Zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärt, Selenskyj könne nach Moskau kommen, wenn er sich wirklich mit Putin treffen wolle. Der russische Präsidialberater Juri Uschakow sagte hingegen, eine Reise Putins zum G20-Gipfel sei noch nicht besprochen worden.
Die Ukraine hat wiederholt ein direktes Treffen der beiden Staatschefs auf neutralem Territorium vorgeschlagen, um über die Beendigung des von Russland ausgelösten Krieges zu verhandeln. Moskau hat diese Variante stets zurückgewiesen und Moskau als einzigen vorgeschlagenen Ort für ein mögliches Treffen genannt.
,-??Quellen
Neueste Nachrichten
16:35
16:23
16:18
16:15
16:11
Mehr Nachrichten ansehen