Lavrov erklärt, dass die Ukraine ein neutraler Staat sein sollte, der die Rechte von Minderheiten, einschließlich ethnischer und religiöser, respektiert, ohne das Völkerrecht zu beeinträchtigen: „Es sollte eine freundliche Ukraine sein. Nicht unbedingt ein Verbündeter, sondern ein neutraler und wohlwollender Staat.“
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In einem Interview erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass Russland sich eine freundliche Ukraine wünscht, nicht unbedingt einen Verbündeten, sondern einen neutralen und wohlwollenden Staat. Er betonte die Bedeutung der Achtung der grundlegenden Rechte der Menschen in der Ukraine, einschließlich des Zugangs zu grundlegenden Bedürfnissen wie Wasser, Nahrung und Wärme, aber auch zu Rechten, die mit Sprache, Bildung und Religion verbunden sind. Lawrow wiederholte, dass die Priorität Russlands im Ukraine-Konflikt nicht das Territorium, sondern das Wohl der Menschen ist, die in diesen Gebieten leben, insbesondere derjenigen, die Russisch sprechen. Er kritisierte auch den Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und wies darauf hin, dass dieser nicht die Wiederherstellung der Rechte ethnischer Minderheiten und der Religionsfreiheit anspreche, die durch die UN-Charta geschützt sind. Lawrow betonte, dass diese Freiheiten nicht verhandelt werden sollten.
Quellen
Serghei Lavrov: Ucraina trebuie să fie un stat neutru şi benign pentru a fi vecinul Rusiei pe termen lung - Știrile ProTV
Lavrov susține că Rusia are contacte „secrete” cu unii lideri UE. Despre Macron spune că „nu este serios” / „Tot ce fac europenii este să saboteze negocierile dintre noi şi americani”
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