Nach den Aussagen des amerikanischen Staatssekretärs Marco Rubio hat Kuba ein humanitäres Hilfsangebot in Höhe von 100 Millionen Dollar von den Vereinigten Staaten angenommen. Kuba hat jedoch die Annahme des Angebots offiziell nicht bestätigt und erklärt, dass es den Vorschlag prüft. Rubio betonte, dass die USA keine Hilfen bereitstellen werden, die in die Hände des kubanischen Militärs gelangen könnten, das die Güter konfiszieren und verkaufen könnte.
In einem separaten Schritt wurde der ehemalige kubanische Präsident Raul Castro in den USA wegen Mordes angeklagt, was den Druck auf das kommunistische Regime in Havanna erhöht hat. Rubio erklärte, dass, obwohl der Präsident die Möglichkeit hat, militärisch zu handeln, eine diplomatische Lösung bevorzugt wird, da Havanna eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellt.
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