In einem kürzlichen Interview hat der spanische Premierminister Pedro Sánchez die Außenpolitik der Trump-Administration scharf kritisiert und sie als einen einseitigen Krieg beschrieben, der ohne Konsultation der Verbündeten ausgelöst wurde. Er hob die Herausforderungen hervor, die von den Vereinigten Staaten ausgehen und die internationale Ordnung untergraben.
Sánchez, bekannt für seine kritischen Positionen gegenüber Trump, beschuldigte den amerikanischen Präsidenten, einen illegalen Konflikt initiiert zu haben, insbesondere nachdem er die Nutzung von zwei amerikanischen Militärbasen im Konflikt mit dem Iran blockiert hatte.
Außerdem weigerte er sich, sich an das NATO-Ziel von 5% des BIP für Verteidigung zu halten, da er es als willkürlich und ungerechtfertigt ansah, und erklärte, dass Spanien etwa 2,1% des BIP für Verteidigung bereitstellen werde, da dieses Niveau für die gemeinsamen Herausforderungen ausreichend sei. Trump drohte mit möglichen Maßnahmen gegen Spanien aufgrund seiner Position, hat jedoch noch keine konkreten Entscheidungen getroffen.
Quellen
Neueste Nachrichten
11:19
11:15
10:58
10:50
10:29
Mehr Nachrichten ansehen