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Italien wird bei der ersten Sitzung des Rates für Frieden, geleitet von Donald Trump, als Beobachter anwesend sein, zusammen mit Rumänien. Die Entscheidung wurde von der Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekannt gegeben, die von der Opposition kritisiert wird, weil sie sich entschieden hat, an diesem Gipfel teilzunehmen, und ihr vorgeworfen wird, die diplomatische Tradition Italiens zu untergraben und Artikel 11 der Verfassung zu verletzen.
Die Oppositionsführer, wie Elly Schlein und Giuseppe Conte, haben Bedenken geäußert, dass die Teilnahme an diesem Rat, der als "Kabale von Diktatoren" angesehen wird, Italien erniedrigen und die nationalen Interessen unterordnen wird.
Die Kritiken konzentrieren sich darauf, dass Meloni im Interesse von Trump handeln könnte, zum Nachteil der italienischen Werte. Es wird auch betont, dass die Teilnahme an diesem Rat das Image Italiens auf der internationalen Bühne beeinträchtigen könnte. Die Sitzung wird in Washington stattfinden, und die Europäische Kommission wird als Beobachter anwesend sein und ihr Engagement für den Frieden in Gaza bekräftigen.
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