Das U-Boot Komsomolets, das 1983 in Dienst gestellt wurde, war ein Symbol der sowjetischen Marine, aber die Tragödie von 1989, als ein Feuer ausbrach, führte zu seinem Untergang in der Norwegischen See, mit tragischen Verlusten an Menschenleben.
In 1.667 Metern Tiefe stellt Komsomolets nun eine potenzielle Bedrohung dar, gemäß einer neuen Studie, die nahelegt, dass das nukleare Material aus seinen Sprengköpfen mit dem Meerwasser in Kontakt gekommen sein könnte. Obwohl keine Spuren von waffenfähigem Plutonium in der Umgebung des U-Bootes gefunden wurden, haben Forscher alarmierende Radioaktivitätsniveaus in seiner Nähe festgestellt. Die Auswirkungen auf das Meeresleben scheinen begrenzt zu sein, aber die Korrosion des Reaktorkraftstoffs bleibt ein Anliegen. Trotz der Abdichtungsmaßnahmen werden die Untersuchungen fortgesetzt, um die Entwicklung des U-Bootes und die damit verbundenen Risiken zu überwachen.
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