Die amerikanische Starlet Kim Kardashian hat am Montag im Rahmen eines Zivilprozesses symbolische Schadensersatzansprüche in Höhe von 1 Euro von der Bande von Dieben gefordert, die sie 2016 während der Pariser Modewoche ausgeraubt hat.
Ihre Anwältin, Leonor Hennerick, hat Schadensersatz von jedem der vier Mitglieder der Bande gefordert, einschließlich des Anführers Aomar Ait Khedache. Der Prozess, der vier Wochen dauerte, führte zu milden Strafen für die 10 Angeklagten, wobei die schwerste drei Jahre Gefängnis betrug. Kardashian hat über den während des Raubes empfundenen Terror ausgesagt. Auch ihre Stylistin hat ähnliche Schadensersatzansprüche geltend gemacht. Der Hotelempfänger, das vergessene Opfer des Raubes, hat fast 550.000 Euro für berufliche Verluste gefordert. Das Hotel hat 100.000 Euro Schadensersatz für den Schaden an seinem Image gefordert.
Die endgültige Entscheidung über die zivilrechtlichen Schadensersatzansprüche wird am 15. September verkündet.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:59
22:50
22:46
22:32
22:21
Mehr Nachrichten ansehen