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Der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un hat die volle Unterstützung für Russland im Rahmen einer Veranstaltung bekräftigt, an der auch ein hochrangiger russischer Beamter, Vyacheslav Volodin, und der russische Verteidigungsminister Andrei Belousov, teilnahmen. Nordkorea hat außerdem ein Gedenkmuseum für seine Soldaten eröffnet, die in den Kämpfen an der Seite Russlands gegen die Ukraine gefallen sind, in einem Schritt, der die Stärkung der militärischen und politischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten unterstreicht.
Nordkorea und Russland haben im April 2025 bestätigt, dass sie gemeinsam Truppen in der Region Kursk stationiert haben. Obwohl keine offiziellen Zahlen veröffentlicht wurden, schätzen südkoreanische Geheimdienste, dass etwa 15.000 nordkoreanische Soldaten in den Konflikt verwickelt waren, von denen etwa 2.000 getötet worden sein sollen. Militärexperten betonen, dass die nordkoreanischen Truppen erhebliche Verluste erlitten haben, hauptsächlich aufgrund mangelnder Erfahrung auf dem Schlachtfeld und der Exposition gegenüber modernen Angriffstechniken wie Drohnen und präziser Artillerie.
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