In einem Interview mit dem Financial Times hat der ehemalige kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos enthüllt, dass Donald Trump während eines Treffens mit lateinamerikanischen Führern im Jahr 2017 eine 'Invasion' in Venezuela vorgeschlagen hat. Santos, der die Entwaffnung der FARC-Guerillas verhandelt hat, betrachtete den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Präsident Nicolas Maduro als 'entsetzlich' für die globale Stabilität.
Er berichtete, dass Trump halb im Scherz erwähnt hat, dass eine Invasion das Problem Venezuela schnell lösen könnte, und Santos reagierte, indem er ihm sagte, dass dies 'die schlechteste Lösung überhaupt' sei. Der ehemalige kolumbianische Präsident glaubt, dass Trumps Absicht, Venezuela aus der Ferne zu regieren, scheitern wird, und er betont, dass demokratische Wahlen der richtige Weg sind. Außerdem kritisierte er den Austausch von Maduro durch einen anderen illegitimen Führer und hob hervor, dass Trump es vorzieht, Entscheidungen in Caracas zu 'diktieren'.
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