Abbas Araghchi, der Außenminister des Iran, erklärte, dass es Chancen gibt, eine diplomatische Lösung im Rahmen der Verhandlungen mit den USA zu erreichen, und plant ein Treffen am 26. Februar in Genf. Er betonte, dass der Iran an den Elementen eines Abkommens und einer vorläufigen Version des Textes arbeitet.
Obwohl sich die Verhandlungen ausschließlich auf das nukleare Problem konzentrieren, erklärte Araghchi, dass der Iran das Recht hat, sich gegen Aggression zu verteidigen, und wies darauf hin, dass iranische Raketen das amerikanische Territorium nicht erreichen können, was darauf hindeutet, dass eine alternative Lösung amerikanische Stützpunkte in der Region ins Visier nehmen könnte.
Trotz dieser Diskussionen deuten Quellen auf eine höhere Wahrscheinlichkeit für militärische Eskalation als für diplomatische Lösungen hin, im Kontext der gestiegenen Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Der iranische Präsident bekräftigte, dass der Iran nicht auf internationalen Druck in den nuklearen Verhandlungen nachgeben wird.
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