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Frank-Walter Steinmeier, der Präsident Deutschlands, hat scharfe Kritik an der Außenpolitik der Vereinigten Staaten unter der Führung von Donald Trump geübt und betont, dass die einseitigen Aktionen Washingtons und die Abwertung von Werten die Weltordnung in ein "Raubtierlager" verwandeln könnten. In seinen Erklärungen hob Steinmeier die negativen Auswirkungen amerikanischer Aktionen, wie die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, auf die globale Demokratie hervor.
Obwohl seine Rolle hauptsächlich zeremoniell ist, hat der deutsche Präsident diese Plattform genutzt, um die Bedeutung einer aktiven Intervention zur Aufrechterhaltung der Weltordnung zu betonen und die Notwendigkeit der Einbeziehung von Ländern wie Brasilien und Indien in dieses Unterfangen zu erwähnen. Er beschrieb die Annexion der Krim durch Russland und die Invasion in der Ukraine als Wendepunkte und betonte, dass das Verhalten der Vereinigten Staaten einen zweiten historischen Bruch in den internationalen Beziehungen darstellt.
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