Der Generalmajor Antonio Aguto, ehemaliger Kommandeur der Sicherheitsunterstützungsgruppe für die Ukraine, war in einen schweren Vorfall verwickelt, bei dem geheime Karten über 24 Stunden in einem Zug zurückgelassen wurden. Der Bericht des Generalinspektors des Pentagon enthüllte, dass Aguto diese Karten aus Deutschland in die Ukraine gebracht und sie seinem Personal anvertraut hatte, aber es ihm nicht gelang, sie bei seiner Rückkehr nach Polen wiederzuholen. Außerdem erlitt Aguto eine Gehirnerschütterung, nachdem er bei einem Abendessen in Kiew übermäßig Alkohol konsumiert hatte, wo er mehrmals gefallen ist.
Die Untersuchung bestätigte, dass die Auswirkungen der Alkoholvergiftung zu seinen Stürzen beigetragen haben. Aguto übernahm die Verantwortung für den Vorfall und erklärte, dass er in gutem Glauben gehandelt habe, da ihm keine Einschränkungen beim Alkoholkonsum auferlegt worden seien. Der Bericht enthielt auch Anschuldigungen über ein toxisches Arbeitsumfeld in seiner Einheit, obwohl Aguto nicht für diese Probleme verantwortlich war.
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