Die Europäische Kommission bestätigt, dass sie Handelsinstrumente zum Schutz hat und sich auf Führungsebene konsultiert, nachdem die USA mit Zöllen in Bezug auf Grönland gedroht haben, und betont, dass die Priorität darin besteht, eine Eskalation zu vermeiden. Die EU warnt, dass sie auf die Handelsbedrohungen der USA in Bezug auf Grönland reagieren wird. Zeigt die Informationen des Bildes EU-Beamte haben die Bedrohungen der USA in Bezug auf Zölle auf Grönland angesprochen und die Bereitschaft der Union zur Reaktion hervorgehoben, wobei sie gleichzeitig die Priorität des Dialogs und der Zurückhaltung betonten. Die Europäische Union sieht sich einer schweren geopolitischen Krise gegenüber, nachdem die amerikanische Regierung mit der Einführung von Handelszöllen gedroht hat, um den Verkauf Grönlands zu erzwingen, und die Europäische Kommission erklärt, dass sie bereit ist zu reagieren, falls diese Bedrohungen in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.
Kurz gesagt Die USA drohen mit Zöllen von bis zu 10 % im Zusammenhang mit Grönland. Die Europäische Kommission erklärt, dass sie die Souveränität Grönlands und des Königreichs Dänemark verteidigen wird. Das EU-Instrument gegen Zwang bleibt verfügbar, aber die Priorität ist der Dialog. Ein Paket von Handelsvergeltungsmaßnahmen im Wert von 93 Mrd. Euro kann im Februar automatisch reaktiviert werden.
Im Rahmen des täglichen Briefings der Europäischen Kommission über die Bedrohungen der amerikanischen Regierung, Handelszölle zur Erzwingung des Verkaufs Grönlands einzuführen, erklärte der Sprecher der Kommission, dass die Europäische Union über Instrumente verfügt, um ihre wirtschaftlichen und strategischen Interessen zu schützen.
Der Sprecher zitierte die öffentlich geäußerte Position der Präsidentin der Europäischen Kommission: Er betonte, dass Ursula Von der Leyen erklärt hat: „Wir halten fest an unserem Engagement, die Souveränität und territoriale Integrität Grönlands und des Königreichs Dänemark zu verteidigen. Wir werden immer unsere wirtschaftlichen und strategischen Sicherheitsinteressen schützen. Wir werden diesen Herausforderungen an die europäische Solidarität mit Ruhe und Entschlossenheit begegnen.“
Vertreter der Kommission bestätigten, dass intensive Konsultationen zwischen den EU-Führern stattfinden, und der Präsident des Europäischen Rates deutete die Möglichkeit an, in dieser Woche einen außerordentlichen Europäischen Rat einzuberufen, um die Situation zu erörtern. Gleichzeitig betonte die europäische Exekutive, dass die Priorität darin besteht, eine Eskalation zu vermeiden. Der Sprecher der Kommission erklärte: „Unsere Priorität ist es, einen Dialog zu führen, nicht zu eskalieren, und die Einführung von Zöllen zu vermeiden, da diese letztendlich die Verbraucher und Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks betreffen würden.“
In diesem Zusammenhang hat die Kommission bekräftigt, dass das EU-Instrument gegen Zwang nie zurückgezogen wurde. Es bleibt verfügbar, falls die Handelsbedrohungen Realität werden. Der Sprecher stellte klar, dass „das Instrument gegen Zwang seit einigen Jahren in Kraft ist und wir uns voll bewusst sind, wie und wann wir es einsetzen müssen.“
Die Kommission betonte außerdem, dass die Hauptrolle dieses Instruments die Abschreckung ist, und fügte hinzu, dass die bloße Erwähnung der Möglichkeit seiner Nutzung eine abschreckende Wirkung haben kann. Parallel dazu erinnerten die Vertreter der Kommission an die Existenz eines Pakets von Handelsausgleichsmaßnahmen im Wert von 93 Milliarden Euro, das im Juli letzten Jahres verabschiedet wurde. Die Aussetzung dieses Pakets läuft am 6. Februar aus, und ohne eine Entscheidung zur Verlängerung würden die Maßnahmen automatisch ab dem 7. Februar in Kraft treten. Der Sprecher stellte jedoch klar, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Entscheidung in dieser Hinsicht getroffen wurde.
Bezüglich der Möglichkeit, dass die amerikanischen Zölle nur bestimmte Mitgliedstaaten betreffen, erklärte die Kommission, dass die Europäische Union als ein einheitlicher Markt und eine Zollunion funktioniert, und die Waren als von der EU stammend betrachtet werden. Eine selektive Anwendung von Zöllen wäre technisch für ein Drittland möglich, aber administrativ äußerst komplex und würde den transatlantischen Handel stören, auch für amerikanische Importeure.
Grönland, ein autonomes Gebiet des Königreichs Dänemark, hat eine strategisch wichtige Bedeutung in der Arktis, auch aus der Perspektive der Sicherheit, der Seewege und der Ressourcen. Die Europäische Kommission betrachtet die von der amerikanischen Regierung formulierten Zollbedrohungen nicht nur als einen Handelsstreit, sondern als einen Akt wirtschaftlicher Zwangsmaßnahmen mit geopolitischen und souveränitätsrechtlichen Implikationen. Die EU erklärt, dass sie ihre diplomatischen Bemühungen fortsetzen wird, um eine Eskalation zu vermeiden, während sie gleichzeitig die Reaktionsinstrumente bereit hält.
https://2eu.brussels/ro/stiri/ue-avertizeaza-ca-va-raspunde-amenintarilor-comerciale-ale-sua-privind-groenlanda
Neueste Nachrichten
14:36
14:22
14:05
13:45
13:38
Mehr Nachrichten ansehen