Eswatini wird fünf von den USA abgeschobene Migranten, die wegen schwerer Straftaten verurteilt wurden, zurückführen. Dies ist die erste Abschiebung in ein "Drittland" seit dem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA. Obwohl die Migranten nach Angaben der Behörden in Eswatini keine Bedrohung darstellen, hält die Kritik an möglichen Missständen in ihren Herkunftsländern an. Die Reaktionen im Land lassen auf Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und der Behandlung der Migranten schließen, während die Opposition dem Westen Verachtung für Afrika vorwirft.
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