Am Donnerstagmorgen, dem 23. April, ereignete sich ein Zugunglück in Dänemark, zwischen den Orten Hillerod und Kagerup, etwa 40 Kilometer nördlich von Kopenhagen. Zwei rumänische Staatsbürger waren an der frontalen Kollision zwischen zwei Regionalzügen beteiligt, aber laut der Außenministerin Oana Ţoiu sind sie wohlauf und außer Gefahr. Der Unfall führte zu Verletzungen von mindestens 17 Personen, und der Aufprall verursachte erhebliche Schäden, mit deformierten Kabinen und zerbrochenen Fenstern. Die dänischen Behörden intervenierten schnell, um die Situation zu bewältigen und den Betroffenen medizinische Hilfe zu leisten. Oana Ţoiu dankte den dänischen Behörden für die Zusammenarbeit und übermittelte den Verletzten schnelle Genesungswünsche.
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