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105 neue Nachrichten in den letzten 24 Stunden
  1. Startseite
  2. International

Die Ebola-Epidemie im Kongo hat 220 Todesfälle verursacht, und Angriffe auf Krankenhäuser erschweren die Reaktion der Behörden.

Radu Burcă
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25 Mai 2026, 17:47
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International
Foto: pixabay.com
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Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda, die am 15. Mai begann, hat laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu 220 verdächtigen Todesfällen geführt. Die Stadt Mongbwalu, die in der Provinz Ituri liegt, ist das Epizentrum des Ausbruchs. Die WHO hat die Epidemie, die durch den seltenen Bundibugyo-Stamm verursacht wurde, zu einem internationalen Gesundheitsnotfall erklärt.

Ärzte sehen sich Angriffen auf Krankenhäuser und flüchtenden Patienten gegenüber, was die Bemühungen zur Bekämpfung des Virus erschwert. In den letzten Tagen gab es Angriffe auf das Krankenhaus in Mongbwalu, wo 25 Patienten geflohen sind. Der WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus erwähnte, dass es über 900 verdächtige Fälle gibt und die Reaktion verzögert ist.

Uganda hat zwei neue Fälle gemeldet, wodurch die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf sieben steigt. Unsichere Beerdigungen der Ebola-Opfer tragen zur Übertragung des Virus bei, und das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Behörden verschärft die Situation weiter. Tedros wird den Kongo besuchen, um die Reaktionsbemühungen zu koordinieren.

Quellen

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France24
WHO puts suspected Ebola deaths at 220, warns outbreak is outpacing rescue efforts
sursa imagine
DCNews
Criza de Ebola în Africa se adâncește, iar numărul deceselor urcă la 220. OMS: Epidemia ne depăşeşte
sursa imagine
Al Jazeera
WHO chief says suspected Ebola deaths at 220 as epidemic 'outpacing us'
sursa imagine
Agerpres
Directorul OMS: 220 de decese suspecte de Ebola, iar ''epidemia ne depășește''

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